Feiertagserwartungen

Ich weiß nicht genau, wann es angefangen hat, aber in mir hat sich eine richtige Abneigung gegenüber Feiertage entwickelt. Sei es Weihnachten oder Ostern - allles total überbewertet. Die Familie erwartet einen Friede-Freude-Eierkuchen-Tag und wenn man aus der Reihe fällt, sind alle gleich böse auf einen.
Heute morgen mit Kopfschmerzen aufgewacht, dementsprechend missgelaunt aufgestanden und bemerkt, dass der Osterkorb Schokolade enthält, die einfach nur eklig ist. Und dann noch einen auf lieb machen müssen? Nein, danke! Schlechte Laune wirkt ansteckend. Deshalb auch mit dem Kaffee ins Zimmer verschwunden, noch bevor man von der Familie angemacht wird. In einer Stunde muss ich arbeiten. Gestern hab ich es gehasst, jetzt grade, freue ich mich, vier Stunden lang hier raus zu kommen.

Liegt es nun an meiner negativen Einstellungen oder wirken die Feiertage auch auf andere nur gestellt? 

8.4.12 09:52
 


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